Stahlwerk


von einem der auszog um Bundesligaspieler zu werden…
22. Februar 2014, 21:41
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Vor 50 Jahren steht ein damals 18jähriger aus Bayern mit zwei Koffern am Neunkircher Bahnhof, sein Traum Bundesligafußballer werden… Eine Chance die wie so oft im Leben vom Zufall bestimmt wurde. Den Anfang soll eine Tanzveranstaltung in Zweibrücken gemacht haben, auf der Elmar May und einige andere Borussen zugegen waren. Scheinbar genauso feierfest wie bundesligatauglich verstanden sich die Herrschaften gleich super mit den Profimusikern des Abends, die in Zukunft auch auf der ein oder anderen Veranstaltung der Borussia spielten sollten.

Sammelbildchen von "Bergmann"

Sammelbildchen von „Bergmann“

Dabei erzählten sie in einer Bierlaune auch von ihrem jüngeren Bruder der als A-Jugendlicher über 80 Tore geschossen haben soll. Die Funktionäre bissen an und luden im November 63 den damals noch 17jährigen Willi Seebauer zum Probetraining ein. Der Junge aus der Oberpfalz, kam von der 5.000 Seelengemeinde Markt Bruck ins Saargebiet.

Am Bahnhof in Neunkirchen holte ihn damals der Geschäftsführer des Vereins ab und Seebauer war gleich mittendrin. Statt ankommen und Koffer auspacken ging es direkt mit der Mannschaft zum Training nach Saarbrücken. Wo und von wem damals die Klamotten zum trainieren herkamen daran kann sich Willi Seebauer nicht mehr erinnern, aber an sein erstes Zimmer am Hüttenberg muß er heute noch denken. Ein einfaches Zimmer ohne jeden Luxus wie sanitäre Anlagen, Küche oder ähnliches. Übernommen von Elmar May der sich damals gerade verlobte. An Fenster aufmachen war bei der Lage natürlich auch nicht zu denken und wenn es im Sommer dann doch mal zu heiß wurde, konnte man schon ein Tag später Sau auf den Tisch schreiben. Die Hitt vor der Tür oder Commerson in Wellesweiler? Norbert Engel der Netzwerker sorgte auch für die beruflichen Möglichkeiten seiner Spieler. 35 Jahre blieb Willi Seebauer kaufmännischer Angestellter bei der Firma Commerson, mit ihrem Ende fand er eine neue berufliche Zukunft im Autohaus Jakob. Heute geniesst der bald 68igjährige seinen Ruhestand.

Doch damals in seinem Zimmer am Hüttenberg, da gab es schon manchmal die Versuchung dem Heimweh zu erliegen. Als Status Amateurfußballer war das Geld knapp und sportlich musste er sich erstmal in der Verbandsligamannschaft der Borussia beweisen. Statt Köln, Gadbach oder dem HSV hiessen seine Gegner Kleinottweiler, Friedrichsthal oder Quierschied, doch Seebauer sagte man damals schon eine ungeheure Disziplin nach. Diese Disziplin sollte ihn dann doch noch in die Bundesliga führen, auch wenn es am Ende nur vier Einsätze unter Trainer Zeljko Cajkovski wurden. Zweifelsohne ein Grund dabei, war auch sein gleichzeitiger Grundwehrdienst bei der Bundeswehr. Wo man ihn ursprünglich in die Nähe seiner alten Heimat schicken wollte, aber auch hier konnte der damalige Präsident Norbert Engel zumindest wieder ein wenig nachhelfen und so landete Seebauer in Zweibrücken. Doch zum Training durfte er nur selten und wenn doch einmal kurzfristig eine Erlaubniss kam, dann musste er schauen wer ihn abholen konnte, denn ein Auto war damals für ihn noch unerschwinglich. Erst ein wenig später kaufte er seinem damaligen Mitspieler Wolfgang Gayer dessen verbeulten VW für 350 Mark ab.

stehend der vierte von rechts

stehend der vierte von rechts

Doch von diesen Schwierigkeiten erzählt er nur auf Nachfrage, wie bei so vielen Spielern jener Generation spürt man die Demut vor dieser Zeit und eine Tugend die man manch Bundesligafußballer heute gerne wünschen würde, Bescheidenheit. Lieber erzählt er von einem Ausflug zusammen mit Willi Ertz in seine alte Heimat, der er heute noch sehr verbunden ist. Beide sorgten mit ihrer Anwesenheit für einen Ausnahmezustand in der Gemeinde, mit riesem Brimborium wurden die beiden Stars auf dem örtlichen Fußballplatz präsentiert und auch am Abend war die Dorfkneipe hoffnungslos überfüllt.  Sportlich sollte es für Seebauer nach dem Bundesligaabstieg besser laufen, unter Trainer Jirasek durfte der rechte Halbläufer als Libero spielen und wurde zu einem unverzichtbaren Teil der Mannschaft. 1971 beendete der Bayernfan, der ursprünglich mal großer Fan der Spielvereinigung Fürth war seine aktive Karriere. Es folgte die Spielertrainerstation beim SV Brücken in der Pfalz, ein Verein der damals berühmt dafür war ehemalige Borussenspieler als Trainer zu verpflichten. Danach folgten noch drei Engagements als Trainer beim SSV Wellesweiler, deren Mannschaftsbilder auch den Treppenaufgang zu seiner Wohnung „auf der Scheib“ schmücken. Seit Januar wohnt der Oberpfälzer mit dem Hammerschuß nun schon ein halbes Jahrhundert in Neunkirchen, begangen hat er den Tag mit einem gemütlichen bayrischen Abend. Zu seinen ehemaligen Mannschaftskameraden pflegt er auch heute noch Kontakt, regelmässig trifft man sich Donnerstags im Center beim „Schröder“. Ins Ellenfeld geht er aber nicht mehr, die Oberliga tut ihm dann doch ein wenig zu sehr weh. Vielleicht wieder wenn es Regionalligafußball zu sehen gibt…

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Auf der Suche nach dem gestern…
15. Februar 2014, 13:40
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Bundesliga hier, Bundesliga dort, wenn von früher die Rede ist dann doch immer von den Helden Ende der Fünfziger, Anfang der Sechziger. Dabei vergisst man fast das es auch noch andere Spieler gab, die zu anderen Zeiten des Vereins Großes für eben jenen leisteten. Die Saarbrücker Zeitung brachte 2001 mal einen Text über die „…fast vergessene Mannschaft“ und meinte damit die Ära von 76-79. Die ja eigentlich schon 1974 mit der Einführung der zweiten Bundesliga begann, bekanntlich war das Abenteuer kurz, aber wenn Neunkirchen für eins bekannt ist…dann fürs scheitern und immer wieder aufstehen.

In den nächsten Wochen möchte ich das ein oder andere Highlight aus jener Zeit in Erinnerung rufen, den ein oder anderen Spieler nochmal zu Wort kommen lassen oder schauen was aus ihnen geworden ist. Da schon jetzt abzusehen ist das es kaum Bildmaterial im Internet aus jener Zeit gibt, möchte ich nochmal aufrufen eure Alben, Dateien und Sammlungen zu durchforsten ob ihr nicht vielleicht doch noch ein Bild aus jenen Tagen findet, ein Stadionheft, ein Zeitungsartikel von damals oder irgendeine andere Erinnerung. Es reicht völlig wenn ihr es einscannt und mir als Kopie zukommen lasst. Jede Erinnerung, jede Anektode, jedes Bild erzählt eine Geschichte und wenn tausende Neunkircher wie anno 78 nach Neuendorf gefahren sind und später den Aufstieg in die 2.Liga feiern durften, dann muß doch noch irgendwas davon übrig geblieben sein. Springt über euren Schatten, macht Euch die Arbeit und helft mit ein Stück Vereinsgeschichte weiterzutransportieren…

E-mail: borussenblog@yahoo.de

Update: solltet ihr noch Kontakt zu dem ein oder anderen Spieler haben, auch damit wäre geholfen 😉

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Alles zum Wechsel von Markus Schmitt
12. Februar 2014, 19:27
Filed under: All, Artikel

Lange Zeit gab es Rätselraten um Markus Schmitt, geht oder bleibt er? Viel wurde diskutiert, nun steht es endgültig fest. Wie das Main-Echo und auch transfermarkt.de heute online verkünden, wird Markus Schmitt in der Rückrunde für den Traditionsverein Viktoria Aschaffenburg auflaufen.

Schmitt im Trikot des SVA

Schmitt im Trikot des SVA

Markus Schmitt der in der abgelaufenen Hinrunde 11 Spiele für die Borussia machte und dabei vorzugsweise auf der linken Außenbahn zum Einsatz kam,wurde bekanntlich erst kurz vor Transferende verpflichtet. Sein Abgang dürfte Borussen Trainer Ferner durchaus weh tun, denn sportlich war der 21jährige von Beginn an eine Verstärkung für die Mannschaft. Doch schon bei seiner Verpflichtung gab es Irritationen was die Vertragsdauer angeht, während Borussia Neunkirchen schon seit längerer Zeit keine Vertragsdauern mehr bekannt gibt, war am Tag der Verpflichtung auf transfermarkt.de von einem Vertragsende Dezember 2013 zu lesen. Später wurde der Eintrag geändert.

Das Rätselraten um den Verbleib begann schon im Anschluß an das Hinrundenende. So verkündete das Nachrichtenportal mrn-news.de am 2.Dezember das Markus Schmitt ein Probetraining beim Regionalligisten 1.FC Lok Leipzig absolvieren wird, dieses Probetraing fand auch statt. Die Spekulationen sollten noch weitaus größere Dimensionen annehmen als beim Rückrundenstart Markus Schmitt nicht dabei war. Wie ein Telefonat mit dem Teammanager von Viktoria Aschaffenburg aufklärte, befand sich Markus Schmitt schon seit längerem im Training des Südregionalligisten, auch eine Verpflichtung sollte eigentlich schon statt gefunden haben.

Allerdings tauchten auf einmal Unklarheiten auf, lag dem Verein doch ein Vertrag mit Ausstiegklausel vor, während sich Borussia darauf berief das es eine solche nicht gebe. Auch der Berater von Markus Schmitt äußerte sich in einem Telefonat hinsichtlich einer Ausstiegsklausel und verwies auf die Unterschriften von Sportvorstand Martin Bach. Letztlich legte Borussia sein Veto ein und das ganze landete vor dem Schiedsgericht, wo es heute zur Verhandlung kam. Das Urteil gibt grünes Licht für den Transfer und somit ist auch die Personalie Schmitt endgültig geklärt.

interessante Randerscheinung: laut Teamchef Klug gab es seitens von Aschaffenburg auch ein Angebot freiwillig eine Ablöse zu überweisen, dieses Angbot soll abgelehnt wurden sein.

Pressemitteilung des SV Viktoria Aschaffenburg

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die schwarzen Husaren von der Saar…
9. Februar 2014, 23:11
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schwarze HusarenDer Text unter dem Bild: Elf Männer, im ganzen Reich damals gefürchtet und geachtet. Elf Männer von atlethischem Bau, Gestalten, wie man sie heute nur noch selten sieht. Dr. H. Neu, oben links, spielte mit einem Arm und trotzdem war er ein Verteidiger von Klasse, der all seinen Kameraden in puncto Einsatz, Härte und Schnelligkeit nichts nachgab. Die Namen der Spieler: Obere Reihe v. l. n. r. Dr. H. Neu, Volz, Feiler, Schmelzer, Dr.W. Neu, Wallrath – Untere Reihe v. l. Magnus, Voß, Regitz, Hoffmann, Kaufmann

Exakt diese Aufstellung findet sich u.a. bei einem Spiel um die Süddeutsche Meisterschaft 1922/23 in Fürth wieder. Das Spiel fand an einem Sonntag dem 11.März vor 20.000 Zuschauern im Fürther Ronhof statt, aufgrund der großen Entfernung bat die Borussia darum das Spiel in Frankfurt austragen zu dürfen. Die Gastgeber beharrten allerdings auf ihr Heimrecht und so verloren die „Husaren“ nach langer Anreise deutlich mit 8:0.

Die Neunkircher Zeitung taufte die Borussenmannschaft zwei Jahre zuvor als „schwarze Teufel“. Warum und wieso hat Tobias Fuchs in einem sehr schönen Artikel im Juni 2011 auf borussia online niedergeschrieben.

Update: das sind die Infos die ich zu den Spielern noch zusätzlich gefunden habe, da der Zeitraum natürlich entsprechend zurückliegt und Infos spärlich gesät sind, erheben diese Daten nicht den Anspruch der Vollständigkeit.

Georg Volz  – spielte als Torwart von 1921 bis 1927 für Borussia Neunkirchen, Kurt Voß – spielt als Stürmer von 1921 – 1924 für die Borussia, wechselt dann zu Holstein Kiel wo er zum Nationalspieler wird, um dann über den ATSB Bremen 1933/34 noch einmal im Ellenfeld zu spielen. Jakob Feiler – spielt als Verteidiger von 1920 – 1927 im Ellenfeld, 1931? wird er Trainer des SV Brücken, Wilhelm Schmelzer – spielt als Verteidiger von 1920 – 1939 im Ellenfeld, (danach noch aktiv bei Saar 05 und dem FV Saarbrücken?), Dr.Willi Neu – spielt als Läufer von 1921 – 1924 für die Borussia, Karl Wallrath – spielt ebenfalls als Läufer von 1920 – 1925 im Ellenfeld, Heinrich Magnus – Stürmer von 1921 – 1929, Karl Regitz – Stürmer von 1921 – 1925, Karl Hoffmann – Stürmer von 1920 – 1924, Kaufmann – war Stürmer von 1920 bis 1927

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Zu – und Abgänge Winter 2013/14
1. Februar 2014, 14:39
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Vor gut zwei Wochen hat Trainer Dieter Ferner mit der Mannschaft die Vorbereitung auf die Rückrunde begonnen, seitdem folgten ein Laktattest an der Sportschule und die ersten Testspiele. Mit dem mittlerweile offiziellen Ende der Transferperiode hat sich auch bei der Borussia etwas getan. Im Vergleich zu den Vorjahren zwar weniger spektakulär, deshalb aber nicht weniger überraschend.

So dürften nur wenige mit dem Abgang von Mersad Mehmedovic gerechnet haben, war der Defensivallrounder doch erst im Sommer vom Ligakonkurrenten SV Elversberg II ins Ellenfeld gewechselt und sofort zum Stammspieler avanciert. 19 Einsätze in 20 Spielen, dabei 18 mal in der Startelf belegen dies eindrucksvoll. Dazu war der 26jährige sofort ein Leistungsträger des Teams, der auch Verantwortung übernahm. Vorallem seine Fähigkeiten mit dem ruhenden Ball war eine Qualität die dem Team in den vergangenen Jahren abging. Mit Mehmedovic verlässt zudem ein sehr flexibler Spieler den Verein, der sowohl in der Innenverteidgung als auch im defensiven Mittelfeld eine ausgewogene Spielweise zwischen Defensivarbeit und Offensivdrang offenbarte. Auch hier der Beleg die Statistik, 2 Tore, 1 Torvorlage. Über die Hintergründe des Wechsels kann man freilich vorzüglich spekulieren, zumal dem Bosnier schon ein nicht ganz unkomplizierter Ruf hinterhereilte und es zum Vorrundenende auch disziplinarische Maßnahmen seitens der sportlichen Führung gab. Letztlich ist es wie es ist…

Weniger überraschend ist dagegen der Abgang von Philipp Kuhnen. Der 24jährige kam vor der Saison vom ATSV Saarbrücken als relativ unbeschriebenes Blatt nach Neunkirchen. Seiner Rolle als Ergänzungsspieler wurde er vorallem zu Saisonbeginn gerecht, als er 5 Kurzeinsätze bekam. Nach der Verpflichtung gestandener Routiniers für die Mittelfeldpositionen war seine Zeit als Alternative allerdings abgelaufen, im weiteren Verlauf der Saison spielte er keine Rolle mehr.

198412Zur Borussia gewechselt ist derweil Felix Dausend, der die bisher abschlußschwache Offensive verstärken soll. Der 25 jährige galt in den letzten Jahren als eines der größten saarländischen Sturmhoffnungen, ein Ruf den er sich selbst beim SVN Zweibrücken erarbeitete. Unter Trainer Peter Rubeck machte er in 53 Oberligaspielen, 18 Tore und 4 Torvorlagen, keine schlechte Bilanz die ihm ein Probetraining beim Vfl Osnabrück einbrachte. Was er auch erfolgreich bestreiten konnte, doch die Entlassung von Vfl Trainer Uwe Fuchs bedeutete auch das zwischenzeitliche Aus für die Profiträume des gebürtigen Saarbrückers. Immerhin sorgte das Probetraining dafür, dass man auch vor der Haustür beim 1.FC Saarbrücken auf Dausend aufmerksam wurde. Über die zweite Mannschaft sollte er sich für den Drittligakader empfehlen, was ihm eingangs durchaus gelang. So kam er unter Luginger zu Saisonbeginn 12/13  zu ordentlichen Einsatzzeiten (9 Spiele, null Tore), allerdings warf ihn am Ende eine Verletzung aus dem Rennen. So das er für sich in Elversberg die bessere Perspektive sah (mancher meint auch den lukrativeren Vertrag) letztlich aber konnte er Dietmar Hirsch nicht von sich überzeugen. Die Konkurrenz mit Felix Luz, Angelo Vaccaro und den neu verpflichteten Serkan Göcer und Ondrej Smetana bedeuteten die Aussortierung. Zweifelsfrei ein glücklicher Umstand für die Borussia, die so einen talentierten und drittligaerprobten Spieler bekommt, der seine Klasse in der Oberliga schon nachgewiesen hat. Mit Dausend ist jetzt auch in der Offensive ordentlicher Konkurrenzkampf eingezogen, denn Felix Dausend kann sowohl den alleinigen Mittelstürmer geben, als auch als kongenialer Partner an der Seite von Hajdarovic agieren.  So oder so hat Dieter Ferner jetzt im Sturm alle Möglichkeiten. Übrigens eine Anektode am Rande: Felix Dausend spielte bis zur B-Jugend beim 1.FC Saarbrücken, aber mit seinem damaligen Trainer lag er nicht auf einer Wellenlänge, der Trainer hieß Edgar Weller und ist bekanntlich heute Co-Trainer von Dieter Ferner.

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Leotrim Gashi

Ebenfalls kurz vor Toreschluß verpflichtete die Borussia den defensiven Mittelfeldspieler Leotrim Gashi, der zuletzt in der U-23 des 1.FC Saarbrücken zum Einsatz kam. Dort als Perspektivspieler geholt, dürfte er nach dem Moldscher Transferwahnsinn in diesem Winter keine Chance mehr nach oben besitzen. Gashi entstammt der Fußballschule des französischen Traditionsclub AJ Auxerre, durchlief dort die Jugendmannschaften bis zur 2.Mannschaft.  Danach schloß er sich dem 4.Ligisten US Raon an, bevor er im Sommer nach Saarbrücken wechselte. Gashi besitzt sowohl die Staatsbürgerschaft seines Geburtslandes Schweiz, als die seiner Eltern (Kosovo) Albanien. Seinen einzigen U-21 Länderspieleinsatzt verdankt er keinem geringeren als Lazio Star Lorik Cana, der ihm dem albanischen Verband empfahl.

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