Stahlwerk


Blick auf Pfeddersheim…
11. Februar 2013, 18:28
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Update: der Bericht stammt noch von der eigentlichen Ansetzung, seitdem spielte die TSG nur einmal, am vergangenen Wochenende verlor man mit 2:1 in Völklingen.

Dank der kleinen Siegesserie hat sich Borussia auf den vorderen Tabellenplätzen etabliert, denn wenn gleich die Tabelle aktuell sehr verzerrt daher kommt, haben die Teams mit weniger Spielen noch direkte Duelle mit der Konkurrenz auszutragen. Inwieweit das ganze irgendwann auch Wettbewerbsverzerrung ist, liegt wohl im Auge des Betrachters, aber Hauenstein genauso wie der FKP dürften jetzt unheimlichen Siegesdruck spüren, will man nicht schon früh vom Aufstiegszug abgehangen werden. Insofern hat Borussia im Vergleich momentan eine ganz angenehme Situation, die mit dem Heimspiel gegen die TSG Pfeddersheim nicht unbedingt schlechter wird.

Die TSG konnte am vergangenen Wochenende bekanntlich nicht ins Geschehen eingreifen und spielte kurzfristig ein Testspiel gegen den großen Nachbarn Wormatia Worms. Die Wormatia beherrschte dabei das Spiel nach Belieben und siegte letztlich verdient mit 4:0. Wie schon im Sommer verlief auch die Wintervorbereitung der TSG alles andere als optimal. Zum Training musste man in die Nachbarschaft ausweichen, die Verletztenproblematik bleibt den Nibelungenstädtern ebenfalls treu und selbst Testspiele gegen unterklassigere Teams wie z.B. Schott Mainz gingen verloren. Man dürfte also nicht mit dem ganz großen Selbstbewußtsein anreisen, auf der anderen Seite sah man in der Hinrunde gegen die Spitzenteams der Liga gar nicht so schlecht aus, man frage mal in Pirmasens nach.

Im Hinspiel das bei 35° Grad Hitze stattfand, spielten die Pfeddersheimer ebenfalls mutig mit, stellten die Borussenabwehr auch vor einige Probleme und konnten immerhin zweimal einnetzen. Besonders ihre Kopfballstärke dürfte in Erinnerung geblieben sein und ihr Hang zu Weitschüßen. Auffällig anfällig ist Pfeddersheim im Umschaltspiel, sobald es schnell ging standen die Hausherren vor unlösbaren Problemen, verloren die Zuordnung oder standen schlicht falsch. Ausgemachter Schwachpunkt war im besonderen die linke Seite, daran scheint sich nicht viel geändert zu haben, so kamen auch die Wormser immer wieder über diese Seite zum Erfolg, bis Nazarov von rechts auf links wechselte. Das Ziel der TSG fürs Wochenende dürfte ein Punktgewinn sein. Entsprechend wird man mit einer defensiv orientierten Mannschaft rechnen müssen, die mit Mann und Maus versuchen wird den Gegner vom eigenen Strafraum fernzuhalten. Insofern wird es ein Spiel in dem die Ferner Elf ihre Entwicklung wird zeigen müssen.

Homepage: TSG Pfeddersheim

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