Stahlwerk


Seitdem ist die Borussia mein Klub – Interview mit Tobias Fuchs…
15. Januar 2013, 01:52
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Der erste Artikel den ich von Tobias Fuchs gelesen habe, war damals ein Beitrag zum Buch „Fanzine 99“, den er im übrigen gemeinsam mit unseren aktuellen Stadionsprecher Frank Ehrmanntraut schrieb. Es geht um die Runde 98/99, über eine Saison in der die Fanszene in Neunkirchen wiederbelebt wurde, man Anzüge gegen Trikots eintauschte, auf einmal wieder „Polizeischutz“ genoss, über den Einstieg der „Kinowelt“ in Kneipen diskutierte und selbst Teenies im Bus wieder über Borussia sprachen. Man litt mit der Mannschaft in Schiffweiler, Borussen Leo sollte ab sofort vom oben über den Verein wachen und der große Traum eines Aufstiegs ein weiteres mal platzen. Ein Text der zweifellos in Erinnerung bleibt…und bei mir auf nährhaften Boden traf. Ich hab den Text im übrigen zum letzten Mal vor 14 Jahren gelesen, ich gebe aber zu ein paar Mal.

Seitdem freue ich mich immer, wenn man mal wieder was von ihm zu lesen bekommt. Selten genug ist es ja geworden. Als dann das Projekt Stadionbuch startete, waren meine Erwartungen nicht unbedingt bescheiden, wurden aber mehr als erfüllt. Borussia Neunkirchen mag sportlich und in vielerlei anderer Hinsicht, weiß Gott nicht mehr das sein was es einstmals war, aber dieser Verein hat in seinem Umfeld ein paar Menschen die ihn immer noch so faszinierend und besonders machen. Tobias ist ganz sicher einer davon. Umso mehr freue ich mich über dieses Interview, dass er selbstverständlich, schnell und lesenswert beantwortet hat. Im Nachhinhein fehlt vielleicht die ein oder andere persönliche Frage, aber es sollte ja weniger um die Person gehen, als um das was er für den Verein tut. Ich hatte überlegt das Ganze in zwei Teile zu machen, aber ich finde man darf auch gerne etwas mehr Zeit am Tag mit lesen verbringen, deshalb das Interview jetzt in voller Länge…wer meint mit einem Handy lesen zu müssen, selbst schuld! Danke nach Berlin…

Grüß dich Tobias, zu Beginn vielleicht mal ne kurze Vorstellung deinerseits damit die Leute wissen mit wem sie es zu tun haben.

Jubiläumsausstellung

Jubiläumsausstellung

Ich war zwölf, als ich zum ersten Mal zu Borussia ging. Seitdem ist die Borussia mein Klub, auch wenn ich seit über zehn Jahren in Berlin lebe. Hier habe ich Germanistik studiert, daneben Kunstgeschichte und Philosophie. Seit dem vergangenen Jahr bin ich Doktorand an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Ich habe lange Jahre für den Lokalteil der „Saarbrücker Zeitung“ und andere Zeitungen über Borussia berichtet. Noch länger engagiere ich mich ehrenamtlich im Verein, vor allem für das Vereinsarchiv, das ich seit 1996 gemeinsam mit Jens Kelm betreue. Im vergangenen Jahr haben wir das Jubiläumsbuch „100 Jahre Ellenfeld-Stadion“ gemacht, was ein ziemlicher Kraftakt war.
Meine Tochter, die mittlerweile zwei Jahre alt ist, versuche ich, langsam an Borussia heranzuführen. Sie schaut sich das „Borussiabuch“ über das Ellenfeld-Stadion regelmäßig an – auf eigenen Wunsch. Und sie ist, das muss ich ihr irgendwann noch gestehen, seit dem Tag ihrer Geburt Vereinsmitglied.

Dein erstes Spiel hat dich ausgerechnet ins Homburger Waldstadion getrieben, warum wurde es dann doch Borussia und nicht der FCH?

Ich habe als Kind viel Zeit bei meinen Großeltern in Wellesweiler verbracht und hatte in der Nachbarschaft enge Freunde, die regelmäßig ins Waldstadion fuhren. Aber die Borussia war mir früh ein Begriff, auch wenn in meiner Familie niemand die Heimspiele besuchte.
In der sechsten Klasse hatten wir Schwimmunterricht im Neunkircher Stadtbad, das heute nicht mehr steht. Vor den Stunden bin ich immer zum Ellenfeld-Stadion gelaufen, habe durch das Gitter des Eingangs am Fanblock auf die leeren Ränge und den Rasen geschaut. Das Stadion hatte eine Aura, die mich angezogen hat. So bin ich im Mai 1994 zu meinem ersten Spiel gegangen, ganz allein. Es regnete unablässig, aber die Borussia gewann mit 4:0 gegen Südwest Ludwigshafen.
Kurz darauf begann die erste Saison in der Regionalliga West/Südwest, es kamen Gegner wie Alemannia Aachen oder Rot-Weiß Essen, das war ein Hauch von großem Fußball, hautnah. Die Atmosphäre im Waldstadion war da ganz anders, nüchterner. Die Bäume ringsherum verschluckten das Raunen der Menge, den Jubel, die Emotionen.

Gemeinsam mit Jens Kelm hast du das Borussenarchiv ins Leben gerufen. Wie muß ich mir das vorstellen, gab es das Archiv schon vor eurer Zeit oder habt ihr alles von Anfang an zusammen getragen?

Jens Kelm hat das Vereinsarchiv gegründet, da war ich nicht einmal eingeschult. 1987 war das, und davor gab es eine solche Einrichtung nicht. Ich kam als Schüler dazu, etwa zehn Jahre später. Da hatte Jens schon viel Material zusammengetragen, das größtenteils in einem Nebenraum des VIP-Raums im Stadion lagerte, in einem hohen Aktenschrank.
Wir haben dann einen Raum im Kellergeschoss besetzt, der auf die Dauer aber ungeeignet war. Deshalb haben wir vor drei Jahren den Kontakt zum Landesarchiv bzw. Saarländischen Sportarchiv in Saarbrücken gesucht, das die Bestände des Vereinsarchivs als Dauerleihgabe in seine Sammlung aufgenommen hat.
Seitdem können wir guten Gewissens und gezielt die Bestände erweitern, bedeutende Nachlässe aufnehmen und Archivalien ankaufen. Im Saarländischen Sportarchiv ist das Vereinsarchiv sicher und der Öffentlichkeit zugänglich. Außerdem ist die Zusammenarbeit mit den Archivaren und Historikern im Landesarchiv sehr fruchtbar, wie man am Buch über das Ellenfeld-Stadion sehen kann.

Archivisten unter sich

Archivisten unter sich

Daneben beantworten wir regelmäßig Anfragen von Privatleuten, Journalisten und Historikern, die sich zunehmend für die Geschichte des Sports interessieren. Vor sechs Jahren hat der Historiker Bernd Reichelt eine Diplomarbeit über Borussia Neunkirchen in den fünfziger und sechziger Jahren geschrieben, wobei er Borussia wegen des bestehenden Vereinsarchivs zum Thema gemacht hat. Was uns gezeigt hat, dass es ein wissenschaftliches Interesse an unserer Arbeit gibt, das seitdem auch nicht nachgelassen hat.
Der nächste Schritt wird sein, einen organisatorischen Rahmen für das Vereinsarchiv zu finden. Wir würden gerne mehr Fachleute einbinden. Außerdem fallen Kosten für den Bestandserhalt und den Ankauf von Archivalien an, die wir alleine nur begrenzt tragen können. Ein einzelner Jahrgang einer Fußballzeitschrift aus den zwanziger Jahren kostet gerne mal dreihundert Euro.

Wie sieht der Bestand über die Jahre aus? Gibt es Zeiträume in denen größere Lücken herrschen oder wo ihr einfach keine Dokumente mehr zu findet? Im Buch wird die Zeit der NS Diktatur z.B. erwähnt…

Wir sammeln so ziemlich alles zu Borussia Neunkirchen, was sich sammeln lässt. Aber wir setzen beim Vereinsarchiv andere Schwerpunkte, als wir das als Fans tun. Wenn es um das Vereinsarchiv geht, finde ich ein Vorstandsprotokoll von 1948 spannender als ein Trikot aus der Bundesligazeit, von dem ich als Anhänger träume.
Unsere Bestände lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: Unterlagen und Veröffentlichungen des Klubs, dann Bildmaterial aus Nachlässen und von professionellen Fotografen, schließlich Zeitungen und Zeitschriften.
Glücklichweise verfügen wir über viele Unterlagen aus den 1950er, aber auch den 1960er und 1970er Jahren. Wir sprechen da über interne Dokumente, z.B. gesammelte Protokolle des Vorstandes oder Dutzende Personalakten von Spielern. Auch der Ausbau des Ellenfeld-Stadions für die Bundesliga ist bis zur letzten Schraube dokumentiert. Daneben haben wir die Vereinszeitungen über größere Zeiträume lückenlos archiviert, ebenso die Festschriften und Bücher, die Borussia herausgegeben hat.
Leider stehen uns aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts keine Vereinsakten zur Verfügung, mit Ausnahme eines einzigen Jahrgangs auch keine Vereinszeitungen, obwohl es die gab. Dafür haben wir hunderte Fotografien aus diesen Jahrzehnten, größtenteils von ehemaligen Funktionären und Spielern. Deshalb haben wir die Geschichte des Ellenfeld-Stadions im Jubiläumsbuch auch in längeren Bildstrecken erzählt.
Vor einiger Zeit haben wir damit begonnen, gezielt Sportzeitschriften aus den zwanziger Jahren anzukaufen, weil diese besonders ergiebig sind, was das Nichtsportliche angeht. Daneben haben wir eine größere, aber keine systematische Sammlung von Zeitungen und Zeitschriften. Besonders schön finde ich Hefte und Ordner, in denen Fans Zeitungsartikel gesammelt haben. Davon haben wir eine ganze Reihe.

Mal eine Verständnissfrage, weil ich kann mir so ein Archiv nicht vorstellen. Scannt ihr die Unterlagen ein, macht Dateien mit den Fotos auf Rechnern oder wie archiviert ihr das und schützt sozusagen den Erhalt?

Tatsächlich haben wir vor einiger Zeit angefangen, neues Archivgut oder Leihgaben digitalisieren zu lassen, vor allem die vielen Fotos, die wir bekommen haben. Für den Erhalt der Originaldokumente ist eine sachgerechte Aufbewahrung elementar, die durch die Dauerleihgabe an das Saarländische Sportarchiv garantiert ist. Aber wir werden in Zukunft auch Mittel für die Restaurierung von Archivalien aufwenden müssen. In unseren Beständen haben wir zum Beispiel die „Südwestdeutsche Sportzeitung“, Jahrgang 1928. Den Jahrgang gibt es im Original nur noch an einem anderen Standort in Deutschland. Unsere Exemplare hatte der Verlag extra binden lassen, um sie der Borussia zu einer Meisterschaft zu schenken, und die Bindung ist nun kaputt gegangen. Da muss dann ein Fachmann ran.

Du hast mir mal geschrieben, dass du im Zusammenhang mit Borussia die Zeit vor dem zweiten Weltkrieg als die interessanteste findest. Warum, was macht dir die Zeit so besonders?

Ich finde vor allem den Fußball in der ersten Hälfte der zwanziger Jahre ungeheuer spannend. Das ist eine Zeit, in der in Neunkirchen erstmals 10.000 Zuschauer und mehr ins Stadion kommen, in der eine kleine Industriestadt, die ansonsten eher trostlos ist, an Spieltagen zur Großstadt wird. Mit allem, was dazu gehört. Man hat sich berauscht an den Menschenmassen, hat die Autos gezählt, die um das Stadion parkten, alles aufgesogen, was eben nicht alltäglich war.
Spannend finde ich auch das Nebeneinander des Lokalen und Internationalen. Sonntags kickte die Borussia in einer ersten Liga, die heute eine bessere Verbandsliga wäre, gegen Saarbrücken oder Völklingen, unter der Woche dann in Freundschaftsspielen gegen Budapest, Prag oder Wien, die Topklubs des europäischen Fußballs. Damals hat man in Neunkirchen viel Selbstbewusstsein daraus geschöpft, dass die Borussia in den internationalen Begegnungen mithalten konnte, während in der heutigen Erinnerung der nationale Erfolg dominiert, die Jahre in der Bundesliga.

Standardwerk zum Ellenfeld

Standardwerk zum Ellenfeld

Wie oben schon erwähnt zeichnest du dich ja auch für das Ellenfeld Jubiläumsbuch aus. Wann kam Euch die Idee zum Buch und wie lange hat die Umsetzung gedauert?

Dass wir ein Buch zu diesem Jubiläum machen wollen, war schon vor Jahren klar. Aber am Ende haben wir alles innerhalb eines halben Jahres auf die Beine gestellt, inklusive Finanzierung. Nebenbei musste auch noch die Jubiläumsausstellung gemacht werden. Glücklicherweise haben uns viele Menschen tatkräftig unterstützt. Das Jubiläumsbuch ist ein Gemeinschaftswerk, bei dessen Fertigstellung ich mich so alt wie das Stadion gefühlt habe.

Ihr habt das Buch in Eigenleistung veröffentlicht, hatten die Verlage kein Interesse oder war es eine Frage der Kompromisse?

Wir wollten ein besonderes Buch machen, in sehr kurzer Zeit. Uns war klar, dass es schwer werden würde, einen überregionalen Verlag wie „Die Werkstatt“ für einen Band über das Ellenfeld-Stadion zu gewinnen. Deshalb haben wir nur mit einem einzigen Verleger gesprochen, hier aus dem Saarland. Dem wollten wir aber das wirtschaftliche Risiko nicht aufbürden. Also haben wir angefangen, uns um eine Finanzierung zu kümmern, schließlich auch um alles andere, was mit der Buchproduktion zu tun hat. Dass am Ende so ein hochwertiges Buch auf dem Tisch liegt, das hätten wir nie zu träumen gewagt.

Wie ist denn das Feedback aufs Buch?

Das Feedback ist durchweg positiv, vor allem von der Aufmachung des Buches sind viele Leser begeistert. Da Jens Kelm und ich den Vertrieb organisieren, können wir sehen, wohin die meisten Bücher gehen, was interessant ist.
Das Saarland steht als Absatzmarkt an erster Stelle, aber es gibt auch außerhalb eine nennenswerte Nachfrage, worüber wir uns sehr freuen. Wir hatten eine ganze Reihe von Bestellungen aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Wenn du schon die Ausstellung ansprichst, wie kam sie denn beim klassischen Shopping Kunden im Center an?

Ich konnte berufsbedingt nur in der ersten Hälfte der Ausstellungswoche vor Ort sein und hatte den Eindruck, dass die Ausstellung insgesamt sehr gut ankam.
Gerade in Neunkirchen ist das Einkaufszentrum ein zentraler Ort, an dem sich die gesamte Bevölkerung trifft. Das Publikum war also gemischt, auch mit Blick auf das Alter.
Die Älteren schwelgten in Erinnerungen, viele haben uns auch angesprochen und von früher erzählt. Die Jüngeren verbinden Neunkirchen nicht mehr zwangsläufig mit der Bundesliga, waren aber fasziniert von den Bildern eines vollen Ellenfeld-Stadions.

Jubiläumsausstellung

Jubiläumsausstellung

In einer Buchbesprechung von Carsten (FCS-Blog) warf dieser die Frage auf… Wie das Ellenfeld-Stadion den Zweiten Weltkrieg so unbeschadet überstehen konnte? Gibt es darauf eine Antwort?

Wir haben uns mit dieser Frage eingehend beschäftigt, konnten aber keine Antwort finden, die belastbar gewesen wäre. Es gibt da ein paar Ansätze, etwa die Lage des Ellenfeld-Stadions, mehr aber nicht.
Man muss auch bedenken, dass das Stadion eine recht einfache Anlage war, abgesehen von der damaligen Haupttribüne. Dass es Kriegsschäden gab, ist also nicht auszuschließen. Möglich, dass sie angesichts der übrigen Zerstörungen in der Stadt als nicht erwähnenswert erachtet wurden, weil die Schäden im Vergleich leicht zu beheben waren.
Blickt man nach Saarbrücken oder nach Homburg, auf das von den Nazis ersonnene Waldstadion, ist die Quellenlage zu Kriegsschäden ähnlich unbefriedigend. Auch in diesen Städten war die Bauweise der Stadien nicht allzu aufwendig.
Dass in Saarbrücken der „alte“ Ludwigspark in der Nachkriegszeit verschwand, lag daran, dass das Stadiongelände als Sammelplatz für Trümmerschutt aus Malstatt genutzt wurde, nicht an direkten Schäden.

Ich hatte ein, zwei Rückmeldungen wo Buchpaten etwas irritiert waren, dass das Geld jetzt in den Kunstrasen geht, denn eigentlich war es ja fürs Stadion gedacht. Vielleicht könntest du das kurz aufklären?

Wir haben dieses Buch zwar gemacht, aber formal war es ein Projekt des Vereins. Insofern waren wir nicht in der Lage, über die Verwendung von Überschüssen entscheiden zu können.
Wir haben dem Vereinsvorstand klar gesagt, was sich viele Förderer des Buches und auch wir uns wünschen. Doch am Ende lief alles an uns, den Machern, vorbei. Ich habe von der Webseite des Kunstrasenprojektes erfahren, dass die Gelder für den Neubau verwendet worden sind.
Sicher, der Kunstrasenplatz gehört zum Ellenfeld-Stadion und könnte dazu beitragen, den Standort zu sichern. Auch honoriere ich, dass die Gelder nicht in die Mannschaft geflossen sind, sondern in ein Vorhaben, das mit dem Stadion in Zusammenhang steht. Aber ich kann die Enttäuschung mancher Buchpaten gut verstehen.

Erfüllung eines Traums

Erfüllung eines Traums

Berlin ist bekanntlich deine Heimat… welche Ecken oder Orte fernab des typischen Touriprogramms könntest du uns empfehlen?

Es gibt einige Orte, die ich sehr mag, aber da der neue Flughafen in Berlin ja aktuell ein größeres Thema ist: Wer in der Stadt ist, sollte zum Tempelhofer Feld fahren, dem Gelände des alten Flughafens in Berlin-Tempelhof. Man kann dort Stunden verbringen, über das frühere Rollfeld spazieren, den Blick schweifen lassen. Das Areal ist atemberaubend groß, mit einem Wort: erhaben.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, um meine Fragen zu beantworten…irgendwelche Grüße, letzten Worte oder Danksagungen?

Ich danke denen, die dem Vereinsarchiv ihre Schätze anvertraut haben und dem Landesarchiv bzw. Saarländischen Sportarchiv, unserem wichtigsten Kooperationspartner. Und ich danke all denen, die das Buch über das Ellenfeld-Stadion ermöglicht haben.

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2 Kommentare so far
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Dankeschön!

Kommentar von herr_strauch

Lieber Thobias Fuchs,dieser Bericht über Eure Arbeit für das Buch ist „Sensationell“.Ich finde das Ihr ein besonderes Lob verdient habt,Hut ab vor dieser Arbeit,gruß Hollo59

Kommentar von Ruppenthal Holger




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